Gebäudemanagementsysteme

734_188_stagestandard_jpg_BIStower
 

Das Gebäudemanagementsystem BIS (Building Integration System) für die einfache und komfortable Bedienung und Steuerung

Im Ernstfall muss das Bedien- und Wachpersonal schnell, qualifiziert und effizient auf Ereignisse reagieren. Um dies sicherzustellen, werden Gebäudemanagementsysteme eingesetzt, die einen schnellen Überblick über Art und Umfang der kompletten Schadenslage bieten.

 
 

Erhöhung der Bediensicherheit

  • Nachvollziehbarkeit von Abläufen (Aktionsplan)
  • Einfache Orientierung im Gebäude durch integrierte Lagepläne
  • Führung und Entlastung der Bediener durch vereinheitlichte Überwachung und Steuerung unterschiedlicher Systeme (Maßnahmenplan)
  • Minimierung von Fehlerquellen (Melderabschaltung bei Revison und Wartung mit Erinnerung an die Wiedereinschaltung)
  • Schneller Situationsüberblick auf mobilen Endgeräten
  • Schneller Situationsüberblick auf mobilen Endgeräten
  • Messbarkeit durch statistische Auswertungen
 

Minimierung der Risiken bzw. Schäden

  • Früherkennung von Gefahren und Risiken
  • Anzeigen von Art und Umfang der kompletten Schadenslage
  • Schnelle Reaktionszeit bei Alarmierung
  • Rasche Kontrolle ob Steuerbefehle umgesetzt wurden
  • Maßnahmenpläne unterstützen die leichtere Entscheidungsfindung
 

Reduzierung des Haftungsrisikos

  • Umfangreiche Protokollierung und Archivierung der Ereignisse und der Bedienschritte in einer Datenbank (Logbuch)
  • Steuerung der Einsatzkräfte durch optimierte Arbeitsabläufe ( Maßnahmenpläne)
  • Durch Live-Videobilder schnelle und sichere Überprüfung
 

Senkung der Betriebskosten

  • Einfache und komfortable Bedienung und Steuerung der Anlagen entlastet den Bediener und lässt somit Zeit und Raum für die Erfüllung weiterer Aufgaben
  • Einfache Erweiterung des Managementsystems um neue Leistungsmerkmale sorgt für die Zukunftssicherheit der Erstanschaffung
  • Einfache Integration in bestehende IT-Architekturen
 

Funktionen des Gebäudemanagements

Das Gebäudemanagement vereinheitlicht die Bedienung und fasst Informationen der verschiedenen angeschlossenen Systeme zusammen. Dies lässt sich an einem Brandfall-Beispiel gut erläutern: Automatisch werden die passenden Videokameras aufgeschaltet, Evakuierungsdurchsagen eingeleitet, Tore und Türen geöffnet oder andere Maßnahmen aktiviert, die in Ihrem individuellen Fall nötig sind.

Generell lassen sich folgende Systeme einbinden:

  • Einbruchmeldeanlagen
  • Brandmeldeanlagen
  • Zutrittskontrollsysteme
  • Videoüberwachungs- und Aufzeichnungssysteme
  • Evakuierungs- und Elektroakustische Systeme
  • Kommunikationsanlagen, Schranken-, Tor- und Türensteuerung
  • Systeme der Gebäudetechnik (z. B. Heizung-, Klima- und Lüftungssteuerung)