Öffentliche Hand | Referenzen

  • Georg Reitsberger, Erster Bürgermeister Vaterstetten
    Georg Reitsberger, Erster Bürgermeister Vaterstetten

    „Durch die Videoüberwachung mit Guard’n Go von Bosch konnte die Verunreinigung an den Wertstoffinseln sichtbar verringert werden.“

    Georg Reitsberger, Erster Bürgermeister Vaterstetten

  • Hauptschule Hallbergmoos
    Hauptschule Hallbergmoos

    Hauptschule Hallbergmoos

  • Hessisches Staatsarchiv Darmstadt
    Hessisches Staatsarchiv Darmstadt

    Hessisches Staatsarchiv Darmstadt

  • Feuerwehr Mühlheim an der Ruhr
    Feuerwehr Mühlheim an der Ruhr

    Feuerwehr Mühlheim an der Ruhr

 

Bildungseinrichtungen

 

Hauptschule Hallbergmoos

 

Zukunftsweisende Sicherheitstechnik in der Hauptschule Hallbergmoos

„Die Investition hat sich schon gelohnt! Die Täter wurden erkannt und Geständnisse liegen auch schon vor“, berichtet Andreas Niederreiter von der Gemeinde Hallbergmoos. Der Bautechniker spricht von der Investition in ein umfassendes Sicherheitskonzept an der neuen Hauptschule im oberbayerischen Hallbergmoos.

Im März 2009 waren Jugendliche gewaltsam in das Schulgebäude eingedrungen. Anhand der aufgezeichneten Videobilder wurden sie identifiziert und nur wenige Tage später gefasst.

Dabei ist das Videosystem nur ein Element der modernen technischen Ausstattung der Schule. Darüber hinaus wurden eine Einbruch- und eine Brandmeldeanlage, ein Zutrittsmanagementsystem, eine Uhrensystem sowie eine Evakuierungsanlage installiert.

 

Einrichtungen der Länder

 

Hessisches Staatsarchiv Darmstadt

 

Sicherheitstechnik im Hessischen Staatsarchiv - Betreibermodell-Konzept bei öffentlichem Auftraggeber

Das Haus der Geschichte in Darmstadt ist seit 1993 Sitz von mehreren Archiven und historischen Vereinen. Das ehemalige Hof- und Landestheater 'Mollerbau' beherbergt auch das Hessische Staatsarchiv Darmstadt. Die dort befindlichen schriftlichen Dokumente (Urkunden, Akten, Amtsbücher verschiedener Behörden...) sind wichtige Überlieferungen zur Geschichte Süd- und Oberhessens von der Karolingerzeit bis zur Gegenwart. Diese wertvollen Zeugnisse der Vergangenheit gilt es besonders zu verwahren und zu schützen.

So wurde neben baulichen Maßnahmen - wie dick eingelassenen Betonwänden und starken Stahltüren - die Einbruchmeldetechnik in Zusammenarbeit mit Bosch Sicherheitssysteme errichtet. Geschickt vernetzte Einbruchmelder unterschiedlichster Ausprägung überwachen nun Fenster, Türen und Archivbereiche.

Auftraggeber ist der Landesbetrieb Hessisches Immobilienmanagement (HI), der für das Gebäudemanagement der Landesdienststellen zuständig ist. Die technische Qualität der Bosch-Produkte überzeugte den Auftraggeber.

Zur Finanzierung entschied sich das HI für ein Modell, bei dem Bosch, für einen festen monatlichen Betrag, alle technischen und personellen Dienstleistungen übernimmt. Die Verantwortung dieser Betriebssicherheit ist durch dieses Modell komplett auf Bosch Sicherheitssysteme übergegangen. Insbesondere für öffentliche Auftraggeber ist mit diesem 'Betreibermodell' ein konstanter und überschaubarer Kostenfaktor in der Planung entstanden, der zusätzlich die Qualität und Zuverlässigkeit des Gebäude- und Archivschutzes sicherstellt.

 

Notfall- und Rettungswesen

 

Feuerwehr Mühlheim an der Ruhr

 

Feuerwehr Mülheim - Rund 200 Teilnehmer mit Bosch-Technik für die IP-Alarmübertragung zur Feuerwehr ausgerüstet

Im Herbst 2010 konnte die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr ihre neue, hochmoderne Feuerwache beziehen. Bisher noch am alten Standort betrieben, wird in Kürze auch das Herzstück, die Leitstelle, folgen.

Über 200 Gewerbetreibende und öffentliche Gebäude sind in der Stadt Mülheim an der Ruhr mit ihrer Brandmeldeanlage bei der städtischen Feuerwehr aufgeschaltet und bekommen im Alarmfall unverzüglich Hilfe.

Für die Alarmübertragung hat sich die Stadt - nach einer öffentlichen Ausschreibung - für Bosch Sicherheitssysteme als wirtschaftlichste Lösung entschieden und eine Konzession für zunächst 10 Jahre erteilt. Die große Erfahrung auf dem Gebiet der IP-Alarmübertragung über das VdS-zertifizierte Bosch Sicherheits Netzwerk BoSiNet im Zusammenspiel mit der Bosch Clearingstelle bietet dafür eine solide Basis. So konnte Bosch mit der aktuellen Expertise und den Erfahrungen aus einem ähnlichen Projekt in der benachbarten Großstadt Essen aufwarten, wo bereits 2010 knapp 900 Teilnehmer in weniger als einem Jahr auf das neue Übertragungsverfahren umgestellt wurden.

In Mülheim waren es nun etwa 200 Brandmeldeanlagen, die mit den neuen Bosch Übertragungsgeräten AT 3000 IP und BoSiNet-Anschlüssen ausgerüstet wurden.

 

Polizeipräsidium Bonn

 

Sicherheit für das neue Polizeipräsidium Bonn

Innerhalb von zwei Jahren Bauzeit entstand das neue Polizeipräsidium Bonn. Die Fläche umfasst etwa 35 000 m² und bietet nun den rund 1 500 Mitarbeitern einen architektonisch anspruchsvollen und modernen Neubau.

Die unterschiedlichsten Funktionsbereiche sind im neuen Präsidium unter einen Dach zusammengefasst. Neben den Büroarbeitsplätzen befinden sich im Komplex u. a. Einrichtungen wie Polizeiwachen, Leistellen für Großeinsätze, Schießstände, Sportbereiche, eine Tierhaltung für Polizeihunde, ein Gewahrsamsbereich, eine Kantine sowie ein Parkhaus mit etwa 415 Stellplätzen. Zur Absicherung des Gebäudes entwickelte Bosch Sicherheitssysteme im Auftrag des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW ein integriertes Sicherheitskonzept.

Eine UGM 2020 Brandmeldezentrale überwacht sämtliche Bereiche im Hauptgebäude und im Parkhaus. Gewerksübergreifend ist eine Löschanlage mit drei Löschbereichen auf die Zentrale aufgeschaltet. Als Nebenanlage wird speziell für den Gewahrsamsbereich eine BZ 500 Brandmeldezentrale betrieben. Flächendeckend kommen insgesamt 900 Rauchmelder zum Einsatz. Ergänzt wird das Brandmeldesystem um eine digitale Praesideo Evakuierungs- und Beschallungsanlage mit rund 1 300 Lautsprechern. Während besonderen Einsätzen und Lagen gewährleistet die installierte BOS-Funkanlage eine beständige und reibungslose Kommunikation innerhalb des Gebäudes.

 

Weitere

 

Stadtwerke Freising

Bosch Sicherheitssysteme überwacht und schützt das Freisinger Trinkwasser

Um das Trinkwasser der Freisinger zu überwachen und zu schützen, entwickelten wir für den neuen Trinkwasserhochbehälter in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken ein individuelles Sicherheitskonzept. Die Stadtwerke Freising entschieden sich im Bereich Sicherheit für die Bosch Sicherheitssysteme GmbH weil diese für Kompetenz und Kontinuität steht.

 
 

Vier AutoDome Kameras mit AutoTrack-Funktion überwachen den Außen- und Zugangsbereich des neuen Trinkwasserhochbehälters und zwei weitere Kameras das Areal des Wasserwerkes. Diese schalten bei abnehmendem Tageslicht automatisch von Farb- auf Schwarz-Weiß-Betrieb um und gewährleisten so optimale Bilder. Eine Überwachung rund um die Uhr wird dadurch ermöglicht. Die AutoTrack-Funktion der Kameras ermöglicht eine bedienerlose Bewegungsverfolgung. Bewegungen im Außen- und Zugangsbereich der Anlage werden erkannt, das Ziel heran gezoomt und verfolgt. Die Bewegungen sind so stets in der Bildmitte sichtbar.

Durch ein Einbruch- und ein Brandmeldesystem ist die Trinkwasserhochbehälteranlage vor Eindringlingen und Brandgefahr gesichert. Im Alarmfall geht eine Meldung bei der Leitstelle ein und die Mitarbeiter der Stadtwerke können anhand der Live-Bilder sofort über die weitere Vorgehensweise entscheiden.

 

Einfach und sicher Parken: Videoüberwachung der Freisinger Parkhäuser

Die Freisinger Parkhaus und Verkehrs-GmbH betreibt in zentraler Lage drei Parkhäuser, die ebenfalls mit Videoüberwachungssystemen von Bosch ausgestattet sind. Insgesamt 73 Kameras überwachen Tag und Nacht das Geschehen.

 

Verkehrsleitzentrale München

 

Mehr Sicherheit im Stadtverkehr

Neues Technisches Betriebszentrum beherbergt modernste Verkehrsleitzentrale Europas.

Im März 2011 gab der Stadtrat den Startschuss für den Aufbau der neuen Verkehrsleitzentrale. Diese wurde im Technischen Betriebszentrum angesiedelt, das sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Bau befand.

In der neuen Zentrale arbeitet ein interdisziplinäres Team des Baureferats, des Kreisverwaltungsreferats und der Polizei. Während Kreisverwaltungsreferat und Polizei für die Kontrolle der Verkehrsströme zuständig sind, kümmert sich das Baureferat von hier aus um die Funktion aller technischen Einrichtungen für den Straßenverkehr.

 

Bosch als technischer Generalunternehmer

Mit der Realisierung der neuen Verkehrsleitzentrale wurde nach einer öffentlichen Ausschreibung die Bosch Sicherheitssysteme GmbH als technischer Generalunternehmer beauftragt. Das Projekt umfasste unter anderem die gesamte Niederspannungsinstallation, die Eigenstromversorgungsanlagen bestehend aus einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) mit Batterie, die Übertragungsnetze und die technische Möblierung.

350 Kameras im Stadtgebiet

Der Blickfang der 200 Quadratmeter großen Verkehrsleitzentrale ist eine Großbildwand mit 51 großformatigen Monitoren, auf denen jeweils die Daten von vier Kameras angezeigt werden. Insgesamt haben die Mitarbeiter der Stadt und der Polizei simultan Zugriff auf 204 aktuelle Kamerabilder. Welche der insgesamt etwa 350 auf das gesamte Stadtgebiet verteilten Kameras jeweils aufgeschaltet werden, können die Operatorinnen und Operatoren frei bestimmen.

 
 

Tunnels im Fokus

Besonderes Augenmerk genießen dabei die zahlreichen Tunnel am Mittleren Ring, die gemäß der bundesweit gültigen „Richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln“ (RABT 2006) ausgerüstet wurden. Im Rahmen des Neubauprojektes „Tunnelkette Mittlerer Ring Ost“ wurden der Richard-Strauss-, Effner-, Innsbrucker Ring- und Leuchtenbergring-Tunnel mit Hochleistungskameras vom Typ Bosch Dinion LTC 620 ausgestattet.

Bei Normalbetrieb werden die Live-Bilder in die neue Verkehrsleitzentrale übertragen. Ein Bildanalyse-System vor Ort in den Tunneln detektiert Störfälle, die in der Verkehrsleitzentrale visualisiert werden. Die Operatorinnen und Operatoren können die Verkehrssituation effektiv und reaktionsschnell erfassen und zielgerichtet agieren.

 

Eigenes Projektteam

Um eine rechtzeitige Fertigstellung der Verkehrsleitzentrale zu gewährleisten, bildete Bosch ein spezielles Projektteam aus einem Projektleiter, zwei Fachbauleitern und einem Systemspezialisten. Dieses Team war zwischen August 2011 und Februar 2012 ständig vor Ort, um die beteiligten Unternehmen zu steuern und, soweit erforderlich, Korrekturen an der Ablaufplanung vorzunehmen. Ende April 2012 wurde sowohl das Technische Betriebszentrum als auch die neue Verkehrsleitzentrale pünktlich eröffnet.

 

Wertstoffinsel Vaterstetten

 

Guard’n Go:

Videoüberwachung an Wertstoffinseln

Vandalismus und illegale Müllablagerungen gehören leider zum Alltag einer Wertstoffinsel. Die Gemeinde wollte diese ständigen Sachbeschädigungen und unzulässigen Entsorgungen auf ihrem Gelände nicht länger hinnehmen und suchte eine technische Lösung für mehr Ruhe und Ordnung. Bosch Sicherheitssysteme realisierte Konzeption, Installation und Betrieb der Anlage.

Georg Reitsberger, Erster Bürgermeister der Gemeinde Vaterstetten, fasst das Ergebnis folgendermaßen zusammen: „Durch die Videoüberwachung mit Guard’n Go von Bosch konnte die Verunreinigung an den Wertstoffinseln sichtbar verringert werden.“

 
 

Alles im Blick

Die Gemeinde Vaterstetten ließ für einen festgelegten Testzeitraum Videokameras installieren: An allen vier Wertstoffinseln wurden Masten mit je einer Überwachungskamera und unterstützender Technik einschließlich eines UMTS-Modems und teilweise Solarpanels aufgestellt. Bei dieser Lösungsumsetzung werden während und außerhalb der Betriebszeiten regelmäßig Standbilder aufgezeichnet, die nach Auftreten besonderer Ereignisse wie illegaler Ablagerungen zur Nachverfolgung, zur Analyse und gegebenenfalls zur Identifizierung von Personen oder Fahrzeugen herangezogen werden können. Alle Bilder, die nicht mit einem solchen Ereignis zusammenhängen, werden automatisch nach 24 Stunden gelöscht.

 

Alles aus einer Hand

Die Realisierung der Videoüberwachung als Cloud-basierter Service ermöglichte der Gemeinde Vaterstetten eine schnelle Einführung dieser Technik, da zum einen die Installation und der gesamte Betrieb von Bosch übernommen werden und zum anderen keine Investitionspläne aufgestellt und verabschiedet werden müssen. Zudem ist durch die Aufschaltung auf die Bosch-eigene Leitstelle der Betrieb rund um die Uhr gewährleistet, ohne dass die Gemeinde hierfür eigenes Personal einsetzen müsste.